Claudia Schieker, Produktmanagerin Asien bei Meier’s Weltreisen
  Claudia Schieker, Produktmanagerin Asien bei Meier’s Weltreisen

Highlights im Goldenen Dreieck in Thailand

Claudia Schieker, Produktmanagerin Asien bei Meier’s Weltreisen

„Für mich hat immer noch der Norden Thailands eine große Faszination: nicht nur die hügelige Landschaft, die Flora und Fauna, die Tierwelt (hier gibt es u.a. noch seltene Vogelarten zu beobachten), sondern auch die Mentalität der Menschen prägen diese Region, nicht nur durch die Einflüsse der Bergstämme. Die sehr abwechslungsreiche Rundreise Highlights im Goldenen Dreieck von Meier’s Weltreisen führt auf Nebenstraßen durch den Norden und zeigt gerade diesen besonderen Reiz und vor allem auch die Vielseitigkeit dieser Region.  

Von Chiang Mai, der beschaulichen Hauptstadt des Nordens, geht es auf einer schönen Route Richtung Chiang Rai: Bergstämme und die fruchtbaren Ebenen sind neben der Landschaft das Thema dieses Tages. Die weiteren Übernachtungen erfolgen im Katiliya Mountain Resort, das inmitten der hügeligen Landschaft bei Chiang Rai liegt. Das riesige Grundstück lädt zu eigenen Erkundungen und Spaziergängen ein. Von hier aus lässt sich hervorragend die Umgebung erkunden. Ein weiterer Tag der Rundreise ist der Opium-Geschichte der Region gewidmet: In Thoed Thai lernt man einiges über Khun Sa, den Shan-Opiumkönig. Das chinesische Bergdorf Santi Khiri, auf dem Bergkamm des Doi Mae Salong, war früher ein weiteres Zentrum des Opium-Handels. Heute wird hier der beste in Thailand erhältliche Tee angebaut. Natürlich darf auch das berühmte Goldene Dreieck, an dem die Grenzen der Länder Thailand, Burma und Laos zusammentreffen, bei einer Rundreise nicht fehlen. Die Kleinstadt Chiang Rai im hohen Norden entwickelt sich immer mehr zu einem Kunstzentrum der Region. Schon immer war der Norden bekannt für sein Kunsthandwerk, aber auch bekannte Maler ließen sich hier nieder. Ein bekanntes Projekt dort ist der „Wat Rong Khun“, der weiße und sehr moderne, unkonventionelle Tempel, der ein Bauwerk des berühmten thailändischen Künstlers Khun Chalermchai ist, der seit 1996 daran arbeitet. Ein weiteres, fast mystisches Projekt ist das des weltberühmten Künstlers Thawan Duchanee, das „Baan Dam“, auch „Dorf des schwarzen Büffels genannt“. Auf einem großen Gelände des Museumsdorfes befinden sich Häuser verschiedener thailändischer architektonischer Stilrichtungen, die nahezu komplett in Schwarz gehalten und mit zahlreichen Bildern, Skulpturen, Tierknochen, Silber und Gold verziert sind. In den Häusern werden Exponate ausgestellt, die der Künstler auf der ganzen Welt gesammelt hat. Auch dies ist ein Projekt, an dem noch weiter gearbeitet wird.“


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